Aktuelles

 

Fördermittel für erneuerbare Energien: Sperre aufgehoben

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 10.07.2010]

Ab sofort wieder Fördermittel für Solarheizungen:
BSW-Solar - Bundesverband Solarwirtschaft
Endlich ist die Haushaltssperre für Fördermittel für
erneuerbare Energien /Solarthermie/ wieder aufgehoben.

Hier der Link

seit dem 12.07.2010 kann man wieder Förderanträge bei dem BAFA stellen!
   

Energieziel 2050: 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Quellen

Neue UBA-Studie zeigt: Vollversorgung mit Strom aus erneuerbaren Energien ist realistisch


[eingestellt von B.A.U. Berlin - 07.07.2010]

Bis 2050 lässt sich die deutsche Stromversorgung vollständig auf erneuerbare Energien umstellen. Dies ist mit der besten bereits heute am Markt verfügbaren Technik möglich. Voraussetzung ist aber, dass der Strom sehr effizient genutzt und erzeugt wird. Das zeigt die Studie des Umweltbundesamtes (UBA) „Energieziel 2050: 100% Strom aus erneuerbaren Quellen“. Um dies bis 2050 zu erreichen, plädiert das UBA für frühzeitige politische Weichenstellungen. „Je früher, je entschlossener wir handeln, desto mehr Zeit bleibt uns für die notwendigen technischen und gesellschaftlichen Anpassungen“, so Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamts. Außerdem kann Deutschland seine hohe Importabhängigkeit von Primärenergieträgern deutlich reduzieren, wenn der Strom ausschließlich aus erneuerbaren Energien gewonnen wird.

Das Umweltbundesamt untersucht die Umstellung auf 100 Prozent Strom aus erneuerbaren Energien in drei Grundszenarien. Die jetzt vorgelegte Studie basiert auf dem Szenario „Regionenverbund“. In diesem Szenario nutzen alle Regionen Deutschlands ihre Potentiale für erneuerbare Energien weitgehend aus. Es findet ein deutschlandweiter Stromaustausch statt. Nur zu einem geringen Anteil wird Strom aus Nachbarstaaten importiert. Die dafür nötigen Berechnungen hat das Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) im Auftrag des UBA erstellt. Die Wissenschaftler des IWES haben dieses Szenario für vier Wetterjahre stundengenau modelliert. UBA-Präsident Jochen Flasbarth: „Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass die Stromversorgung bis 2050 vollständig auf erneuerbaren Energien basieren und die Versorgungssicherheit jederzeit gewährleistet werden kann.“ Die unterschiedlichen Erzeugungsarten der erneuerbaren Energien, die Speicher und das Lastmanagement sind im Szenario Regionenverbund genau aufeinander abgestimmt. Dadurch können Fluktuationen, die bei erneuerbaren Energien auftreten, jederzeit sicher ausgeglichen werden. Um die Stromversorgung umgestalten zu können, ist es laut UBA notwendig, die erneuerbaren Energien, die Netze und die Speichersysteme deutlich auszubauen. Die Möglichkeiten, Strom einzusparen, müssen außerdem ausgeschöpft werden.

Die Gebäudedämmung muss entscheidend verbessert werden, damit künftig nicht zuviel Strom für die Wärmeversorgung von Gebäuden gebraucht wird. Auch müssen die Lastmanagementpotentiale erschlossen werden, um die Stromnachfrage besser an die fluktuierende Stromerzeugung vor allem aus Wind- und Solarenergie anzupassen.

Die Stromerzeugung ist heute für mehr als 40 Prozent der gesamten deutschen CO2-Emissionen verantwortlich. „Wenn wir die Treibhausgasemissionen um 80 bis 95 Prozent verringern wollen, müssen wir die Stromversorgung auf Erneuerbare Energien umstellen. Nur so ist es möglich, die Treibhausgasemissionen in der Stromerzeugung auf Null zu senken“, erklärte Jochen Flasbarth.

In einer Folgestudie untersucht das Umweltbundesamt zwei mögliche Alternativen zum Szenario Regionenverbund, das Szenario „Großtechnologie“ und das Szenario „Autarkie“.

 

Die UBA-Studie „Energieziel 2050: 100% Strom aus erneuerbaren Quellen“ kann kostenlos heruntergeladen werden.

 
Umweltbundesamt,
Dessau-Roßlau, 07.07.2010

 

Lesen Sie das Presseinfo auch online.
   

Stadtvertrag Klimaschutz

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 28.06.2010]
In dem Aktionsbündnis haben sich die Stadtvertragspartner - IHK, HWK, DGB und BUND - zum Ziel gesetzt, Unternehmen, Mitarbeiter und Bürger zum Klimaschutz zu motivieren. Neben speziellen Aktionen zum Thema sollen auf der eigenen Internetseite 10.000 Klima-Taten gesammelt werden. Wir laden Sie herzlich ein, sich mit Ihren eigenen Klimaschutzaktivitäten in unsere "Klima-Tatenbank" einzutragen. Bereits kleine Aktivitäten helfen, das Klima zu schützen und können anderen einen Denkanstoß geben. Machen Sie mit, und werden Sie Teil des Stadtvertrages Klimaschutz.
Klima-Tatenbank: http://www.stadtvertrag-klimaschutz.de/
   

Forschung befördert weltweite Anwendung erneuerbarer Energien

Tagungsband zeigt Zukunftstechnologien für nachhaltige

Energieversorgung mit globaler Dimension

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 31.05.2010]

Im soeben erschienenen Tagungsband "Themen 2009 – Forschen für
globale Märkte erneuerbarer Energien" zeigen Wissenschaftler mit
welchen Technologien eine nachhaltige Energieversorgung für
Entwicklungs-, Schwellen- und Industrieländer geleistet werden kann
und welche gemeinsamen Forschungsanstrengungen dafür noch not-
wendig sind.
Das Heft kann kostenlos bestellt werden und steht im Internet als
Download zur Verfügung.

Die Energiefrage stellt sich global und braucht daher auch globale Lösungsstrategien. Aber nicht alle Technologien und Vorgehensweisen der westlichen Industrieländer sind eins zu eins auf andere Länder übertragbar.

Unterschiede bei Art und Ausbau der Netze erfordern andere technische Lösungen, damit zum Beispiel Windenergie in die Stromnetze der verschiedenen Länder integriert werden kann. Klimatische Unterschiede bieten Chancen für neue Techniken wie beispielsweise konzentrierende Photovoltaik oder solarthermische Kraftwerke, die hohe direkte Sonneneinstrahlung benötigen.
Die verschiedenen wirtschaftlichen und politischen Systeme der Anwenderländer bedingen andere Fördermaßnahmen und neu zu schaffende Strukturen für die Zusammenarbeit in Forschung und Wirtschaft.

Die Broschüre zeigt wie an verschiedene Klimate angepasst energieeffizient gebaut werden kann, wie eine weltweite Elektrifizierung möglich wird und wie chemische Energiespeicher die Fluktuation der Erneuerbaren ausgleichen und jederzeit eine zuverlässige Energieversorgung ermöglichen.

Der Tagungsband stellt die neuesten Forschungsergebnisse in gut verständlicher
Sprache mit vielen erklärenden Grafiken und Fotos vor. Der Band steht im
FVEE-Internet im Bereich "Publikationen" und kann dort auch als gedrucktes Heft
kostenfrei bestellt werden:

Bitte senden Sie bei Verwendung ein Belegexemplar oder einen Internetlink an die
FVEE-Geschäftsstelle c/o HZB
Petra Szczepanski (Öffentlichkeitsarbeit)
Kekuléstraße 5
12489 Berlin
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Tel. (030) 8062-1337
Fax (030) 8062-1333


HINTERGRUND
Der ForschungsVerbund Erneuerbare Energien (FVEE) ist eine bundesweite Kooperation von Forschungsinstituten. Die Mitglieder erforschen und entwickeln Techniken für erneuerbare Energien und deren Integration in Energiesysteme, für Energieeffizienz und für Energiespeicherung. Mit 1.800 Mitarbeitenden in elf Instituten vertritt der FVEE rund 80 Prozent der außeruniversitären Forschungskapazität für erneuerbare Energien in Deutschland und ist das größte koordinierte Forschungsnetzwerk für erneuerbare Energien in Europa.

FVEE-MITGLIEDSINSTITUTE
DLR   
Fraunhofer IBP
Fraunhofer ISE
Fraunhofer IWES
GFZ                      
HZB   
ISFH  
IZES gGmbH
Jülich  
ZAE Bayern
ZSW
Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.
Fraunhofer-Institut für Bauphysik
Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme
Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik
Helmholtz-Zentrum Potsdam Deutsches GeoForschungsZentrum
Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie  
Institut für Solarenergieforschung Hameln Emmerthal GmbH
Institut für ZukunftsEnergieSysteme
Forschungszentrum Jülich GmbH
Bayerisches Zentrum für Angewandte Energieforschung e.V.
Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung
   

Klima-Manifest: Call for Papers

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 18.01.2010]

 

Im April 2010 werden die tragenden Kammern und Verbände zu einer Folgeveranstaltung des Klima-Manifests „Vernunft für die Welt“ mit öffentlichem Forumscharakter einladen, um die bisherigen Erfahrungen und Erfordernisse klimagerechten Planen und Bauens zu resümieren, Modellprojekte als Diskussionsgrundlage vorzustellen und auf Basis des Klima-Manifests und seiner skizzierten Handlungsfelder Empfehlungen für ein urbanes Umdenken im Zeitalter des Klimawandels zu formulieren.

Die Unterzeichner des Klima-Manifests sind aufgerufen, zukunftsweisende Projekte und Initiativen aus den Bereichen Architektur, Landschaftsarchitektur, Ingenieurbau und Stadtplanung einzureichen, die im Rahmen der Veranstaltung präsentiert werden sollen.
Die Projekte sollen hinsichtlich ihrer ökologischen und klimaorientierten Ausrichtung vorgestellt werden und beispielhaft zeigen, wie der Anspruch des Klima-Manifests realisiert werden kann. Im Zusammenhang der einzelnen Projekte soll sich ein Gesamtbild von einer zukunftsfähigen Stadt ergeben, in der Klimaschutz mit hoher ästhetischer Qualität und hohem Gebrauchswert für die Stadtbewohner einher geht.
Aus den eingereichten Arbeiten wählt eine Expertenrunde ca. 4 bis 6 Projekte aus, die im Rahmen der Konferenz präsentiert werden. Einreichungsfrist ist der 5.2.2010.

Weitere Informationen: Bund Deutscher Architekten BDA

   

Wanderausstellung Bauen und Wohnen mit nachwachsenden Rohstoffen

BAUnatour - Wanderausstellung

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 17.01.2010]

Wohngesunde und umweltfreundliche Baustoffe sind immer gefragter. Die Wanderausstellung „BAUnatour bietet interessierten Verbrauchern eine gute Gelegenheit, sich über Baumaterialien aus nachwachsenden Rohstoffen zu informieren.
Sie zeigt anschauliche Beispiele zum Bau- und Werkstoff Holz, Dämmstoffen aus Flachs, Holzfasern oder Schafwolle ebenso wie Bodenbelägen aus Linoleum, Holz oder Kork und Naturfarben für die Innenraumgestaltung.

Die mobile Bauausstellung ist eine Initiative des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV). Verantwortlich für die Umsetzung der Ausstellung ist die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR).

Zurzeit wird der Tourplan von FNR für 2010 erstellt. Ziemlich sicher wird mit der Ausstellung auch in Ihrer Region Station gemacht.
Wenn die BAUnatour Wanderausstellung auch in Ihrer Region oder Ihrem Ort Bauherren, Architekten und Handwerker von der Vielfalt nachwachsender Rohstoffe überzeugen soll, können Sie die Ausstellung gerne mit interessanten Rahmenprogrammen unterstützen.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an Herrn Dr. Torsten Gabriel,
(
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. )

Für Rückfragen steht Ihnen Herr Dr.-Ing. Andreas Schütte (FNR) gerne zur Verfügung.

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Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)
Hofplatz 1
18276 Gülzow

Tel.: 03843/6930-214
Fax: 03843/6930-220
Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

   

Klimaänderung UBA-Studie 2009

Neue Broschüre des UBA über Erkenntnisse des Weltklimarates

Was sind die Ursachen von Klimaänderungen? Und welche Auswirkungen hat der
aktuelle Klimawandel auf die Ökosysteme in einzelnen Regionen der Erde und
auf die Gesundheit der Menschen? Klimaexperten des Umweltbundesamtes (UBA)
beantworten diese und ähnliche Fragen in einer neu veröffentlichten
Broschüre. Sie beruht auf dem vierten Sachstandsbericht des Weltklimarates
(IPCC) von 2007, der die wissenschaftliche Grundlage für die anstehende
Welt-Klima-Konferenz im Dezember 2009 im dänischen Kopenhagen ist.
Verständliche und einfach zugängliche Informationen zu den
wissenschaftlichen Grundlagen der Klimapolitik sind wichtig, gerade weil
jede und jeder einen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann.

Im Dezember dieses Jahres findet in Kopenhagen die 15. Welt-Klima-Konferenz
der Vereinten Nationen statt. Dort wird über ein neues internationales
Klimaschutzabkommen verhandelt, von dem abhängt, ob eine gefährliche
Klimaänderung zu vermeiden ist. Die wissenschaftliche Grundlage für die
internationalen Klimaverhandlungen ist der vierte Sachstandsbericht des
Weltklimarates (IPCC).

Die neue Broschüre des Umweltbundesamtes fasst die wichtigsten Erkenntnisse
des IPCC-Berichts zusammen und stellt sie für Laien verständlich dar.
Enthalten sind Erklärungen naturwissenschaftlicher Grundlagen des
Klimawandels, Abschätzungen zu zukünftigen Klimaänderungen und
Beschreibungen der Auswirkung des Klimawandels in verschiedenen Teilen der
Welt - auch für Deutschland.

Ziel des Umweltbundesamtes ist es, einen breiten Leserkreis über die
gegenwärtige und künftig erwartete Klimaerwärmung aufzuklären und
Bürgerinnen und Bürger für Maßnahmen zum Schutz des Klimas zu
sensibilisieren. Gut geeignet ist die Broschüre auch für den Einsatz in
Schulen und anderen Bildungseinrichtungen.

Die Broschüre steht auf den Internetseiten vom Umweltbundesamt kostenlos zum Download bereit.
   

neue HOAI seit 18.08.2009

[GGSC]-HOAI - Newsletter – August 2009

am 18.08.2009 trat die neue HOAI in Kraft. Sie können einen Überblick in der neuesten Ausgabe des HOAI-Newsletters des Anwaltbüros Gaßner Groth Siederer & Coll, Berlin über die Novelle erhalten

Folgende Themen werden dort behandelt:

  • Überblick: Bleibt alles anders?
  • Die wesentlichen Änderungen
  • Für welche Projekte gilt die HOAI?
  • Fazit
  • [GGSC] auf Veranstaltungen

Um den kostenlosen [GGSC]-HOAI - Newsletter lesen zu können, klicken Sie bitte hier.

http://www.ggsc.de/service/downloads/324_001.pdf


Weiterführende Downloads finden Sie auf der Website
www.ggsc.de.
Interessenten können sich unter der Rubrik Aktuelles/Newsletter für den regelmäßigen Bezug der GGSC-Newsletter registrieren lassen, oder schicken Sie eine Mail an
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .


Dieser Hinweis ist entnommen  aus dem:

kostenlosen automatischen News-Service vom Anwaltsbüro [Gaßner, Groth, Siederer & Coll.]

   

Kommentar zum Entwurf des Berliner Klimaschutzgesetzes erbeten

Frau Senatorin Lompscher hat 30 Verbänden Zeit bis Ende August gegeben, um eine Stellungnahmen abzugeben. Der B.A.U. e.V. zählt zwar nicht zu den aufgeforderten, trotzdem darf und sollte jeder, der sachdienliche Hinweise hat, von der Gelegenheit gebraucht nmachen, diese mitzuteilen.
Der Referentenentwurf ist zu finden unter: www.berliner-klimaschutzgesetz.de

Es wäre sehr erfreulich, wenn Sie die Möglichkeit nutzen, das Gesetz dort zu kommentieren. Es könnte ja auch Einfluss auf die ein oder andere Stellungnahme der Verbände zum Klimaschutzgesetz haben.
   

Deutsche und Europäische Solarpreise 2009

EUROSOLAR vergibt Deutsche und Europäische Solarpreise 2009 / Bewerbung nur noch bis Ende Juli

Bonn, 07. Juli 2009 - Für herausragende innovative und kreative Leistungen bei der Verbreitung und Anwendung Erneuerbarer Energien verleiht EUROSOLAR e.V. auch in diesem Jahr die Deutschen und Europäischen Solarpreise. Bewerbungen und Vorschläge können nur noch für kurze Zeit bei EUROSOLAR eingereicht werden. Am 31. Juli 2009 wird die Bewerberliste geschlossen. Die Deutschen und Europäischen Solarpreise werden seit 1994 für herausragende Projekte und an Personen verliehen, die beispielhaft für die Nutzung Erneuerbarer Energien wirken. Um die Breitenwirkung Erneuerbarer Energien in der Vielfalt ihrer Anwendungsmöglichkeiten und -bereiche zu erfassen, werden die Preise in mehreren Kategorien vergeben:

    - Städte/Gemeinden, Landkreise, Stadtwerke
    - Industrielle, kommerzielle oder landwirtschaftliche Betriebe/Unternehmen
    - Lokale oder regionale Vereine/Gemeinschaften
    - Solares Bauen und Stadtentwicklung
    - Medien
    - Transportsysteme mit Erneuerbaren Energien
    - Bildung und Ausbildung
    - Eine-Welt-Zusammenarbeit
    - Sonderpreis für herausragendes persönliches Engagement

In folgenden Kategorien werden außerdem mit Plaketten ausgezeichnet:

    - Private Eigentümer oder Betreiber von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energien
    - Schulen und Bildungseinrichtungen
    - 100%-Kommunen

Für die Europäischen Solarpreise werden der Jury neben den direkt eingegangenen Bewerbungen auch Vorschläge der verschiedenen EUROSOLAR-Sektionen vorgelegt, die auf den nationalen Ebenen eingereicht und prämiert wurden. Aus allen Bewerbungen werden dann die Preisträger der Europäischen Solarpreise ermittelt.

Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren, ein Online-Anmeldeformular sowie Präsentationen der bisherigen Preisträger finden Sie unter www.eurosolar.org.

Für Rückfragen und weitere Informationen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Philipp Hawlitzky
Kontakt Solarpreise

    ---
    EUROSOLAR e.V.
    Europäische Vereinigung für Erneuerbare Energien
    Kaiser-Friedrich-Straße 11
    D-53113 Bonn
    Tel. 0228 / 362373 und 362375
    Fax 0228 / 361279 und 361213
    Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
    www.eurosolar.org

Gewinner Deutsche Solarpreise 2008
Gewinner Europäische Solarpreise 2008
   
 

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