Aktuelles

 

Strohballenhäuser

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 30.01.2014]

Der neue Film ist fertig! 
Am 26.Januar war Premiere mit einer Filmvorführung im Studio 
Wiesenburg bei Belzig, dem Veranstaltungsort von Kameramann
Malcolm St.Julian Bown

MODERNER STROHBALLENBAU - STROH IM KOPF TEIL 2

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10 Jahre nach ihrem ersten Film über Strohballenhäuser sind 
Filmemacherin Heidi Snel und Kameramann Malcolm St.Julian
Bown wieder losgefahren, um Strohballen-Häuser zu filmen.
Für den neuen Film wurden die jetzt 10 Jahre alten Häuser
wieder besucht:
Wie haben sich die Strohballenhäuser von damals bewährt?
Wie geht es den Bauherren heute in ihren Häusern?
Die Reise geht weiter zu Baustellen von heute: in Brandenburg 
verfolgen wir den Bau eines Einfamilienhauses in Bohlenstän-
derweise. In Hessen dann sehen wir, wie ein Strohballen-
Einfamilienhaus in einer Halle vorgefertigt wird: hier werden
Wandelemente aus Holz, Stroh und Kalkputz gebaut, die dann
später auf der Baustelle nur noch aufgestellt werden. Stroh-
ballen als "Stein der Zukunft"?
In einer Ökobilanzierung schauen wir uns genauer an, wie sehr
das Stroh als Baustoff unser Klima schützt: für ein konventio-
nell gedämmtes Haus könnte man mit derselben Herstellungs-
energie bis zu 35 Häuser mit Stroh dämmen!
Wir erfahren vom neusten Stand der Forschung, vom zertifi-
zierten Bauprodukt "Baustrohballen", vom lasttragenden Stroh-
ballenbau und besuchen einen preisgekrönten Strohballen-
Architekten in der Schweiz.
Als krönenden Abschluss erleben wir den Bau des bisher 
größten Strohballenhauses in Deutschland: ganze 5 Ge-
schosse hat das "Norddeutsche Zentrum für Nachhaltiges
Bauen
" in Verden, Niedersachsen!

"MODERNER STROHBALLENBAU - Stroh im Kopf Teil 2" -
eine spannende und informative Reise durch die Strohballen-
Landschaft Deutschlands.
Länge des Films: 63 Minuten  
Zeitgleich mit der Premiere wird der Film auf DVD erhältlich sein 
und kann vor Ort zum geförderten Preis von 5,00 Euro erworben
werden!
Mehr Informationen zum Film auf www.oekofilm.de
 -- ÖKOFILM 
Straße der Einheit 13 
D - 14806 Bad Belzig 
+49-(0)-33841-799179 
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FNR legt Jahresbericht 2012/13 vor

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 07.01.2014]


Projektförderung für Bioökonomie und Energiewende

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Broschürentitel Jahresbericht 2012/13; Quelle: FNR

Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR), Projektträger des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL), förderte im vergangenen Geschäftsjahr vielfältige Forschungs- und Entwicklungsprojekte, die den Weg zur Bioökonomie und für die Energiewende ebnen: Zum 30. Juni 2013 betreute die FNR 566 laufende Projekte zur chemisch-technischen Verwendung von Biomasse und zur Bioenergie mit einem Gesamtvolumen von knapp 200 Millionen Euro.

Die Mittel stammen aus dem Bundeshaushalt und werden von der FNR im Rahmen des Förderprogramms „Nachwachsende Rohstoffe“ eingesetzt. Zusätzlich verwaltet die FNR auch Gelder aus dem Energie- und Klimafonds sowie vom Bundesumweltministerium.

Weitgehend ausgeglichen stellte sich bei der Förderung das Verhältnis zwischen Projekten der energetischen und der stofflichen Biomassenutzung dar: Jeweils rund 42 Prozent der Mittel wurden hier verausgabt. Die restlichen 16 Prozent kamen in Vorhaben zur Öffentlichkeitsarbeit und Verbraucherinformation, z. B. für den Bundeswettbewerb Bioenergie-Regionen, zum Einsatz.

Wie auch in den vorhergehenden Jahren floss ein signifikanter Anteil in Forschungsprojekte zu Energiepflanzen. Das BMEL verfolgt seit Jahren einen Schwerpunkt bei der Erforschung alternativer Energiepflanzen, nachhaltiger Energiefruchtfolgen und neuer Anbausysteme. Mit den Greening-Auflagen der Agrarreform ab 2015 ergeben sich Chancen, diese Ansätze künftig verstärkt in die Praxis zu bringen. Auch eine Überarbeitung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) würde hierfür Ansatzpunkte bieten.

In der Praxis ging der Anbauumfang bei nachwachsenden Rohstoffen in Deutschland 2013 insgesamt leicht auf 2,4 Mio. Hektar zurück – erstmals nach vier Wachstumsjahren. Ursächlich dafür war vor allem der Biokraftstoffbereich, in dem mehr Altöle und Importrohstoffe anstelle von Raps verwendet wurden. Der Anbau von Energiepflanzen für Biogasanlagen stagnierte trotz eines moderaten Zubaus von Neuanlagen. Dies wiederum ist auf Effizienzsteigerungen und gut gefüllte Silos aus dem Vorjahr zurückzuführen.

Seit 2011 stellt das BMEL außerdem Mittel für Forschungs- und Entwicklungsprojekte zum Thema Bioenergie aus dem Sondervermögen „Energie- und Klimafonds“ (EKF) zur Verfügung. Die FNR betreut daraus inzwischen 62 Vorhaben mit insgesamt knapp 18 Millionen Euro.

„Studien zu Aspekten der Nachhaltigkeit von Biokraftstoffen“ lautet schließlich ein Förderschwerpunkt, den die FNR aus Mitteln des Bundesumweltministeriums betreut. Im Berichtszeitraum starteten fünf Projekte mit einem Fördervolumen über 1,5 Millionen Euro. Gleich zwei der Vorhaben beschäftigen sich mit dem hochaktuellen Problem indirekter Landnutzungsänderungen und untersuchen, ob und in welchem Umfang die Biokraftstoffproduktion die Erzeugung von Nahrungs- und Futtermitteln auf sensible Flächen verdrängt und welche Lösungsansätze hierfür existieren.

Der Jahresbericht der FNR steht in der Mediathek zum Download bereit oder kann dort kostenlos bestellt werden.

Pressekontakt:

Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR)
Nicole Paul
Tel.: 03843 – 6930 142
Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Querverweis: Anbaugrafik 2013


Nr. 2014-1

Dateien:
2014-1_Download_01.jpg
Von: Nicole Paul
   

Ökologisches Bauen:

best-practice - Ausstellung in Berlin 

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 07.10.2013]

Die Ausstellung des Bundes Architektur und Umwelt e.V. ist noch bis zum Ende der Aktionswoche "Berlin spart Energie" in der Alten Schule, Gelber Salon, Eiswerderstraße 13, 13585 Berlin-Spandau geöffnet.

Die Ausstellung zeigt ausgeführte best-practice-Beispiele sowie Planungen von energetisch optimierten Gebäuden (Wohn-, Gewerbe-, Sondernutzungen), die mit gesundheitsverträglichen und ökologisch akzeptablen Baustoffen von B.A.U.-Architekten konzipiert wurden und umfasst etwa 45 Exponate.



Einladung AUsstellung
   

Zusammenarbeit von Forschung und Wirtschaft für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 03.10.2013

Der Tagungsband zeigt wie Forschung und Wirtschaft gemeinsam für erneuerbare Energien arbeiten

Der im Juni 2013 erschienene Tagungsband "Zusammenarbeit von Forschung und Wirtschaft für erneuerbare Energien und Energieeffizienz“ zeigt, wie Forschungsinstitute und Unternehmen gemeinsam neue kostengünstige Technologien für eine nachhaltige Versorgung mit Strom, Wärme und Mobilität entwickeln.

Für die Realisierung der Energiewende braucht es gemeinsame Anstrengungen von Forschung und Wirtschaft: Zusammen entwickeln sie wettbewerbsfähige Energietechnologien und Dienstleistungen, erschließen damit neue Märkte und stärken die Energietechnologieführerschaft Deutschlands. Mit dem Boom der erneuerbaren Energien nimmt aber auch der weltweite Konkurrenzdruck zu, auf den die deutsche Wirtschaft mit Forschung und Entwicklung reagieren kann, z. B. mit Innovationsallianzen oder Kompetenzzentren, die eine Brücke zwischen Grundlagenforschung und Industrie bilden. Die gemeinsam von Forschung und Wirtschaft erarbeiteten Lösungen für die Transformation des Energiesystems stehen daher im Mittelpunkt des Tagungsbandes.

BITTE UM BELEG
Bitte senden Sie bei Verwendung ein Belegexemplar oder einen Link an die FVEE Geschäftsstelle ( Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. ). Danke!
   

SUSTAIN IT!

Initiative für Nachhaltigkeit + Klimaschutz 

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 06.04.2013]


Willkommen bei SUSTAIN IT!, der Initiative für Nachhaltigkeit und Klimaschutz an der Freien Universität Berlin.

Fächerübergreifende Ringvorlesung im Sommersemester 2013

Der fortschreitende Klimawandel, die Endlichkeit fossiler Energieträger, die Verknappung natürlicher Ressourcen und der Verlust biologischer Vielfalt zählen zu den vorrangigen Herausforderungen unserer Zeit. Diese zu bewältigen bedarf es eines grundsätzlichen Politikwechsels, der die Machtbalance zwischen den Ländern des globalen Nordens und Südens ebenso betrifft wie ökologische, soziale und wirtschaftliche Grundfragen. Unter dem Titel "Vom Wissen zum Wandel - Nachhaltigkeit als Herausforderung für Universität und Wissenschaft" geht die von SUSTAIN IT! organisierte Ringvorlesung am Beispiel der eigenen wissenschaftlichen und institutionellen Praxis der Frage nach, inwiefern sich die Freie Universität Berlin mit der multidisziplinären Herausforderung einer nachhaltigen Entwicklung in Forschung, Lehre und Betrieb auseinandersetzt und inwieweit sich die Fachdisziplinen mit Nachhaltigkeitsstrategien auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene beschäftigen.

Mach mit beim Nachhalten!

Forschungszentrums für Umweltpolitik (FFU) und des Arbeitsbereichs Energie & Umwelt der Freien Universität Berlin

Wenn du Lust hast in einem engagierten Team interessante Projekte mitzugestalten, dann komm doch zu unserem nächsten Treffen oder schreib uns eine E-Mail. Unsere Initiative freut sich immer über Interessierte und Leute, die mitmachen.

   

Deutschland profitiert von der Energiewende

Prognos-Studie 

[eingestellt von B.A.U.-Berlin - 24.03.2013]

Die Studie zeigt, dass die Energiewende nicht nur Kosten, sondern auch Nutzen bringt.

Szenarienrechnungen zur Energiewende zeigen:

  • Erhöhung der Energieeffizienz in Wohngebäuden könnte 0,4 % zum Bruttoinlandsprodukt pro Jahr beitragen
  • Bis 2050 könnten Investitionen über 838 Mrd. EUR 200.000 bis 300.000 Arbeitsplätze pro Jahr sichern
  • Energiekosteneinsparungen über 372 Mrd. EUR

Die Energiewende kostet Geld, aber Deutschland wird von der Umsetzung auch erheblich profitieren: durch mehr Arbeitsplätze, durch Wachstum und durch die Einsparungen von Energiekosten. Das ist ein zentrales Ergebnis einer aktuellen Studie, die die Prognos AG im Auftrag der KfW Bankengruppe erstellt hat.

Darin wird berechnet, welche gesamtwirtschaftlichen Effekte von der KfW-Förderung des energieeffizienten Bauens und Sanierens bis 2050 zu erwarten sind. Diese KfW-Programme sind zentraler Bestandteil des energiepolitischen Konzepts der Bundesregierung zur Erhöhung der Energieeffizienz und zum Klimaschutz im Gebäudebestand. Für die Jahre 2013 und 2014 hat der Bund die Mittel für die Programme auf jährlich 1,8 Mrd. EUR aufgestockt.

Für die Untersuchung wurde in drei Szenarien simuliert, welche Folgen die Umsetzung der energiepolitischen Ziele der Bundesregierung zur Senkung des Energieverbrauchs im Gebäudebestand haben dürfte. Dabei werden die Entwicklungen zentraler Rahmenbedingungen (z. B. der Energiepreise und der Baukosten) in die Zukunft fortgeschrieben.


Die Ergebnisse im Überblick:

  • Bis 2050 müssen für das Erreichen des Energiesparziels wohnwirtschaftliche Investitionen von insgesamt etwa 838 Mrd. EUR über die KfW-Programme finanziell unterstützt werden.
  • Mit diesen Investitionen können Energiekosten von 370 Mrd. EUR eingespart werden. Dies entspricht etwa dem Dreizehnfachen der Energiekosten aller privaten Haushalte für Heizung und Warmwasser in Deutschland im Jahr 2011. Allerdings wird auch deutlich, dass sich aus heutiger Sicht die Investitionen nicht allein aus den eingesparten Energiekosten refinanzieren lassen. Zu den Energieeinsparungen hinzu treten jedoch Wertsteigerungen an den Gebäuden sowie Komfortverbesserungen für die Nutzer, die hier nicht Gegenstand der Untersuchung waren.
  • Durch die Umsetzung der geförderten Energiesparinvestitionen würden bis 2050 pro Jahr zwischen 200.000 und 300.000 Arbeitsplätze gesichert werden - vor allem in der mittelständischen Bauwirtschaft und im Handwerk. Sie führen zudem zu einer erhöhten Produktion in Industrie- und Dienstleistungsbereichen, die der Bauwirtschaft und dem Handwerk zuliefern. Pro Jahr erhöhten die mit den Investitionen angestoßenen gesamtwirtschaftlichen Effekte das deutsche Bruttoinlandsprodukt um durchschnittlich 0,4 %.
  • Von Wachstum und Beschäftigung profitierten auch die öffentlichen Haushalte. Per Saldo beliefen sich die Mehreinnahmen (Steuern und Sozialabgaben) bis 2050 auf 95 Mrd. EUR (4 % des BIP 2012). Die für Zinsverbilligung und Zuschüsse einzusetzenden Fördermittel lägen dagegen mit weniger als 70 Mrd. EUR deutlich darunter.

„Die Studie zeigt, dass die Energiewende nicht nur Kosten sondern auch Nutzen bringt, selbst wenn man das Innovationspotenzial unberücksichtigt lässt. Am Beispiel der energetischen Sanierung im Wohnungsbestand zeigt sich, dass Ausgaben im Wirtschaftskreislauf immer auch Einnahmen sind. Große Investitionen in den Klimaschutz tragen also maßgeblich zu Wachstum und Beschäftigung bei“, sagt Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe.


Die Prognos-Studie finden Sie hier

Quelle: Sonnenseite, Franz Alt

Weiter führende Links finden Sie hier

Quelle: KfW Bankengruppe 2013

   

KfW-Förderung - Stand 01.03.2013

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 01.03.2013]

Sanieren mit besseren Konditionen

Wer sein altes Haus modernisieren möchte, kann seit 1. März 2013 von besseren Fördermöglichkeiten der Kreditanstalt für Wiederaufbau profitieren. Bauherren und Hauseigentümer können für eine Heizungsumstellung ein Ergänzungsdarlehen erhalten. Außerdem bekommen Sie für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus 55 oder 70 einen höheren Tilgungszuschuss.

Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) unterstützt Bauherren und Hauseigentümer bundesweit bei Investitionen in die Energieeffizienz bestehender Wohngebäude. Dabei gilt: Je energieeffizienter das Haus künftig wird, desto höher fällt die Förderung aus. Über das KfW-Förderprogramm „Energieeffizient-Sanieren-Kredit”, Programm 151, können Haus- und Wohnungsbesitzer seit 1. März die höheren Tilgungszuschüsse nutzen.

Vor allem für private Eigentümer von Häusern oder Wohnungen werden energetische Sanierungsmaßnahmen damit lohnender. Durch die höhere Förderung sinken die Investitionskosten, sodass sich eine verbesserte Energieeffizienz nun schneller rechnet. Damit verringern sich nicht nur die CO2-Emissionen, sondern auch die Betriebskosten für Heizung und Warmwasser.

Zusatzförderung für Umstellung der Heizung auf erneuerbare Energien

Eine Umstellung bestehender Heizungsanlagen in Wohngebäuden ist förderfähig. Hausbesitzer können ein Ergänzungsdarlehen erhalten, wenn ihre neue Heizungsanlage erneuerbare Energien nutzt. Folgende Anlagen werden im KfW-Programm 167 beispielsweise gefördert:

•    Solaranlagen bis 40 m2 Kollektorfläche
•    Biomasse-Anlagen mit einer Nennwärmeleistung von 5 bis 100 kW
•    Wärmepumpen mit bis zu 100 kW Nennwärmeleistung

Förderfähig ist ebenfalls eine Nutzungsänderung von beheizten Nichtwohnflächen in Wohnflächen. Finanziert werden bis zu 100 Prozent der förderfähigen Investitionskosten. Das Darlehen beträgt maximal 50.000 Euro je Wohneinheit. Das Förderprogramm startet heute und ist mit dem Zuschuss aus dem Marktanreizprogramm (MAP) des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) kombinierbar.
Gefördert werden Anlagen in Gebäuden, für die vor dem 1. Januar 2009 ein Bauantrag gestellt bzw. eine Bauanzeige erstattet worden ist.

Höhere Fördermittel für die energetische Sanierung

Darüber hinaus bietet die KfW langfristige und zinsgünstige Förderdarlehen an. Haus- und Wohnungsbesitzer können ab sofort von höheren Tilgungszuschüssen profitieren. Für die energetische Sanierung von Wohngebäuden zum KfW-Effizienzhaus 70 oder Effizienzhaus 55 erhöhen sich die Zuschüsse jeweils um 2,5 Prozent. So beträgt der Tilgungszuschuss für das Effizienzhaus 70 nun 12,5 Prozent und für das Effizienzhaus 55 sogar 17,5 Prozent.

Wer eine Förderung durch die KfW nutzen möchte, muss diese vor Sanierungsbeginn beantragen. Anträge auf einen Zuschuss kann der Hauseigentümer direkt bei seiner Hausbank stellen.

Förderinformationen für Privatleute

Für die energetische Sanierung von Gebäuden und den Einsatz erneuerbarer Energien gibt es neben der KfW noch viele weitere interessante Förderprogramme mit Zuschüssen oder zinsgünstigen Krediten. Doch wie von den richtigen Programmen erfahren? BINE Informationsdienst hat recherchiert und bietet kostenfrei aktuelle Informationen unter www.energiefoerderung.info an. Privatleute können sich auf dem Portal tagesaktuell über die aktuellen Fördermöglichkeiten informieren. Einfach Postleitzahl des Objektes eingeben, die Suche starten und die Trefferliste zeigt alle Förderprogramme an, die an diesem Standort angeboten werden. Die Ergebnisse können eingegrenzt werden, indem aus der angebotenen Liste der Fördermaßnahmen einzelne Begriffe per Mausklick ausgewählt werden. Zu jedem Förderprogramm bietet die Datenbank eine kurze Beschreibung der wichtigsten Förderkriterien, den Originaltitel des Programms sowie die Kontaktdaten der Informations- oder Antragsstelle. Bei vielen Förderprogrammen muss der Antrag vor dem Start der Maßnahme gestellt werden.

(ad/mm)  Quelle: http://www.bine.info/newsuebersicht/news/sanieren-mit-besseren-konditionen/

   

Jahrbuch 2012/2013 "Nachhaltige Ökonomie"

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 04.01.2013]
das Jahrbuch 2012/2013 Nachhaltige Ökonomie ist erschienen
mehr lesen

Das Jahrbuch wendet sich an alle Wissenschaftler, Politiker, Lehrer, Studierende, Fachleute in der Verwaltung und informiert Leser in der Zivilgesellschaft, die am Diskurs über die Entwicklung und Durchsetzung einer nachhaltigen Wirtschaftslehre interessiert sind und sich dafür engagieren. Hierbei beruht das Jahrbuch auf den Kernaussagen des Netzwerks Nachhaltige Ökonomie.

Die Nachhaltige Ökonomie wird als „ökonomische Theorie der Nachhaltigkeit unter der Berücksichtigung der transdisziplinären Grundlagen" definiert. Sie fühlt sich einer starken Nachhaltigkeit verpflichtet, welche die Grenzen der natürlichen Tragfähigkeit anerkennt. Das Jahrbuch konzentriert sich auf den Einfluss der Ökonomie auf eine Nachhaltige Entwicklung und ihre sozial-kulturellen, ökologischen und ökonomischen Dimensionen.

Jährlich werden verschiedene Beiträge zu folgenden Rubriken erscheinen:

  • Brennpunkt
  • Aktuelle Trends zu den globalen Herausforderungen aus Sicht der Nachhaltigen Ökonomie
  • Alternativen der Nachhaltigen Ökonomie zur traditionellen Ökonomie (Kritik und Nachhaltigkeitsdebatte)
  • Wachstumsdiskussion
  • Ethik und Menschenbild
  • Institutionelle Perspektiven, neue Instrumente und Messsysteme
  • Globale Aspekte einer Nachhaltigen Ökonomie und Handlungsfelder der Nachhaltigen Ökonomie (z.B. Ansätze zur dauerhaften Bewahrung der natürlichen Ressourcen, Energie- und Klimaschutz, Konsumenten- und Nachhaltigkeitsmanagement sowie CSR, neue Geschäftsmodelle, Reform der Geld-, Finanz- und Währungspolitik)
   

Dämmrestriktionen in der Gebäudesanierung

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 03.01.2013]

Der Energiebedarf im deutschen Gebäudebestand soll bis 2050 um 80 % gesenkt werden. So wurde es im Energiekonzept 2010 von der Bundesregierung festgelegt.

Die Dämmung der Gebäudehülle ist ein Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Aber können wirklich alle Bauteile gedämmt werden? Welche technischen Hemmnisse stehen einer umfassenden Dämmung im Weg und wie viel Heizwärme geht durch sie verloren? In einem BMU-geförderten Forschungsprojekt hat das IFEU zusammen mit der Beuth Hochschule für Technik Berlin eine Umfrage unter Energieberatern durchgeführt sowie ein Rechenmodell entwickelt, mit dem die zu erwartenden Wärmeverluste von zu niedrigen Kellerdecken, denkmal­geschützten Fassaden oder innengedämmten Fachwerk­häusern berechnet werden können.


Den Endbericht können Sie hier kostenlos aus dem Netz laden

   

Energy Globe Ausschreibung

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 11.11.2012]



Machen Sie mit und reichen Sie Ihr Projekt ein

Einreichfrist bis 15. November 2012

Auch in diesem Jahr unterstützt das Energieinstitut Vorarlberg den ENERGY GLOBE 2012.
Gesucht sind Projekte und Innovationen mit Fokus auf Energieeffizienz, Erneuerbare Energieformen und Ressourcenschonung. Jeder kann mitmachen Privatpersonen genauso wie Firmen, Schulen, Universitäten, Institutionen, etc. Auch innovative Heimwerker, Tüftler und Erfinder sind aufgerufen: ihnen winkt ein Sonderpreis und vielleicht ist ja eine patentreife Idee dabei, die über den Energy Globe den Markt erobert! Einreichungen sind kostenlos und in den Kategorien Erde, Feuer, Wasser, Luft und Jugend möglich.

Anbei finden Sie weiterführende Informationen zu den Kategorien, Einreichadresse,...
http://www.energieinstitut.at



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Stadtstraße 33, A 6850 Dornbirn
Telefon:     +43/5572/31202-0
Fax:     +43/5572/31202-4
E-Mail:     Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
   
 

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