Aktuelles

 

Jahrbuch 2012/2013 "Nachhaltige Ökonomie"

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 04.01.2013]
das Jahrbuch 2012/2013 Nachhaltige Ökonomie ist erschienen
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Das Jahrbuch wendet sich an alle Wissenschaftler, Politiker, Lehrer, Studierende, Fachleute in der Verwaltung und informiert Leser in der Zivilgesellschaft, die am Diskurs über die Entwicklung und Durchsetzung einer nachhaltigen Wirtschaftslehre interessiert sind und sich dafür engagieren. Hierbei beruht das Jahrbuch auf den Kernaussagen des Netzwerks Nachhaltige Ökonomie.

Die Nachhaltige Ökonomie wird als „ökonomische Theorie der Nachhaltigkeit unter der Berücksichtigung der transdisziplinären Grundlagen" definiert. Sie fühlt sich einer starken Nachhaltigkeit verpflichtet, welche die Grenzen der natürlichen Tragfähigkeit anerkennt. Das Jahrbuch konzentriert sich auf den Einfluss der Ökonomie auf eine Nachhaltige Entwicklung und ihre sozial-kulturellen, ökologischen und ökonomischen Dimensionen.

Jährlich werden verschiedene Beiträge zu folgenden Rubriken erscheinen:

  • Brennpunkt
  • Aktuelle Trends zu den globalen Herausforderungen aus Sicht der Nachhaltigen Ökonomie
  • Alternativen der Nachhaltigen Ökonomie zur traditionellen Ökonomie (Kritik und Nachhaltigkeitsdebatte)
  • Wachstumsdiskussion
  • Ethik und Menschenbild
  • Institutionelle Perspektiven, neue Instrumente und Messsysteme
  • Globale Aspekte einer Nachhaltigen Ökonomie und Handlungsfelder der Nachhaltigen Ökonomie (z.B. Ansätze zur dauerhaften Bewahrung der natürlichen Ressourcen, Energie- und Klimaschutz, Konsumenten- und Nachhaltigkeitsmanagement sowie CSR, neue Geschäftsmodelle, Reform der Geld-, Finanz- und Währungspolitik)
   

Dämmrestriktionen in der Gebäudesanierung

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 03.01.2013]

Der Energiebedarf im deutschen Gebäudebestand soll bis 2050 um 80 % gesenkt werden. So wurde es im Energiekonzept 2010 von der Bundesregierung festgelegt.

Die Dämmung der Gebäudehülle ist ein Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Aber können wirklich alle Bauteile gedämmt werden? Welche technischen Hemmnisse stehen einer umfassenden Dämmung im Weg und wie viel Heizwärme geht durch sie verloren? In einem BMU-geförderten Forschungsprojekt hat das IFEU zusammen mit der Beuth Hochschule für Technik Berlin eine Umfrage unter Energieberatern durchgeführt sowie ein Rechenmodell entwickelt, mit dem die zu erwartenden Wärmeverluste von zu niedrigen Kellerdecken, denkmal­geschützten Fassaden oder innengedämmten Fachwerk­häusern berechnet werden können.


Den Endbericht können Sie hier kostenlos aus dem Netz laden

   

Energy Globe Ausschreibung

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 11.11.2012]



Machen Sie mit und reichen Sie Ihr Projekt ein

Einreichfrist bis 15. November 2012

Auch in diesem Jahr unterstützt das Energieinstitut Vorarlberg den ENERGY GLOBE 2012.
Gesucht sind Projekte und Innovationen mit Fokus auf Energieeffizienz, Erneuerbare Energieformen und Ressourcenschonung. Jeder kann mitmachen Privatpersonen genauso wie Firmen, Schulen, Universitäten, Institutionen, etc. Auch innovative Heimwerker, Tüftler und Erfinder sind aufgerufen: ihnen winkt ein Sonderpreis und vielleicht ist ja eine patentreife Idee dabei, die über den Energy Globe den Markt erobert! Einreichungen sind kostenlos und in den Kategorien Erde, Feuer, Wasser, Luft und Jugend möglich.

Anbei finden Sie weiterführende Informationen zu den Kategorien, Einreichadresse,...
http://www.energieinstitut.at



Copyright © 2012 Energieinstitut Vorarlberg
Stadtstraße 33, A 6850 Dornbirn
Telefon:     +43/5572/31202-0
Fax:     +43/5572/31202-4
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Energieeffizienz im Bauprozess

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 15.04.2012]

Steigende Energiepreise, aber auch der Klimaschutz erfordern umfangreiche Maßnahmen zur Energieeinsparung. Während der Energieverbrauch von Gebäuden im Fokus vielfältiger Maßnahmen zur Energieeinsparung steht, wurde dem Bauprozess bisher im Hinblick auf Maßnahmen zur Energieeinsparung wenig Interesse gewidmet. Demzufolge liegen hierfür bislang keine umfassenden Untersuchungen vor. Die Bergische Universität Wuppertal hat die Bauprozesse in typischen Baustellenclustern systematisch untersucht.

Die Untersuchung zeigt, dass das Thema Energieeffizienz in der Baubranche derzeit noch von untergeordneter Bedeutung ist und dies, obwohl der Energiekostenanteil bei maschinenintensiven Arbeiten bei bis zu 15 % liegt. Im Ergebnis des Forschungsprojektes werden Potenziale aufgezeigt, die systematisch mit technischen, organisatorischen und personellen Maßnahmen erschlossen werden können.

http://www.iz3.uni-wuppertal.de/forschung-und-lehre.html#c3747

   

KlimaSchutzPartner 2012

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 21.03.2012]


Wettbewerb: KlimaSchutzPartner des Jahres 2012
Seit über zehn Jahren loben die KlimaSchutzPartner Berlin - ein Bündnis aus zehn Kammern, Verbänden und Institutionen - erfolgreich den Berliner Preis aus: Gesucht werden vorbildliche Umweltschutzprojekte.
Und dabei kann sich Berlin sehen lassen: Urbane Lebensqualität, hohe Innovationskraft sowie Spitzentechnologien beeinflussen unsere Stadt nachhaltig. Mit dem Wettbewerb zeigen die KlimaSchutzPartner, was schon heute in Sachen Energieeffizienz und Klimaschutz machbar ist. Denn: Gute Beispiele machen Schule.

Noch bis zum 15. April 2012 können sich Unternehmen, Selbständige, Bürger oder öffentliche Einrichtungen um die Auszeichnung unter www.klimaschutzpartner-berlin.de bewerben. Gestalten Sie Ihre Stadt für eine saubere Umwelt aktiv mit! Alle Bewerbungen werden im Internet als Best Practices veröffentlicht.
   

Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Brandenburg

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 29.02.2012]


Das Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz im Namen der Landesregierung Brandenburg herzlich zur Diskussion über die Nachhaltigkeitsstrategie des Landes Brandenburg ein. Die Landesregierung möchte Bürgerinnen und Bürger, Wirtschaft und Kommunen daran frühzeitig und wirksam beteiligen.

Bereits im vergangenen Jahr hat die Regierung mit den "Eckpunkten einer Strategie für Nachhaltige Entwicklung des Landes Brandenburg“ die Agenda für den weiteren Diskussionsprozess verabschiedet. Sie beschreiben vor allem die Ausgangssituation und vordringliche Handlungsfelder. Auch die Empfehlungen des Nachhaltigkeitsbeirates sind darin eingeflossen. Nun sollen in einem breiten Dialogprozess Ziele und Maßnahmen für eine nachhaltige Entwicklung in Brandenburg erörtert werden.

Die Auftaktveranstaltung dient dazu, das weitere Vorgehen zur Strategieerstellung vorzustellen. Und ganz wichtig: Wir wollen zusammenstellen, was in der weiteren Diskussion vertieft werden sollte. Dazu sind in diesem Jahr mehrere thematische Workshops und eine Bilanzveranstaltung vorgesehen. Näheres zum weiteren Vorgehen können Sie hier nachlesen.

Melden Sie sich doch bis zum 09. März für die Auftaktveranstaltung per Online-Formular oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. an. Geben Sie dabei bitte auch die beiden Themen an, zu denen die Sie uns auf der Auftaktveranstaltung Anregungen geben möchten.

Sollten Sie am 23. März verhindert sein, aber dennoch weiter über den Prozess informiert werden wollen, schreiben Sie doch eine entsprechende Mail an Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .

Die Landesregierung ist am 23. märz 2012 Ihr Gastgeber bei der Auftaktveranstaltung und hört zu – Sie fragen und schlagen vor, was in die Strategie Eingang finden soll!

(Im Auftrag) Dr. Martin Pohlmann, Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg

Stefan Löchtefeld, e-fect dialog evaluation consulting eG

Dr. Klaus Sauerborn, TAURUS ECO Consulting GmbH

 

Kontaktadressen:

Ministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz Brandenburg

Albert-Einstein-Straße 42-46

14473 Potsdam

Dr. Martin Pohlmann

Tel. 03 31-8 66 79 23

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


e-fect dialog evaluation consulting eG

Am Deimelberg 19

54295 Trier

Stefan Löchtefeld

Tel. 04 41-6 84 11 79

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


TAURUS ECO Consulting GmbH

Universität Trier
Am Wissenschaftspark 25-27

54286 Trier

Dr. Klaus Sauerborn

Tel. 06 51-2 01-31 30

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

   

Energiekonzepte für Stadtquartiere

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 17.11.2011]


Neues KfW-Förderprogramm "Energetische Stadtsanierung" aufgelegt

Das Bundesbauministerium hat ein neues Förderprogramm für integrierte Quartierskonzepte aufgelegt. Es sollen Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz der Gebäude und der Infrastruktur, insbesondere zur Wärmeversorgung, entwickelt und umgesetzt werden. Zu den Quartieren zählen auch die Gebiete der Städtebauförderung. Anträge können ab sofort Kommunen, deren Eigenbetriebe, Wohnungsunternehmen und Genossenschaften stellen. Für 2012 stehen dafür 92 Millionen Euro zur Verfügung.

   

Energie-Nachbarschaften gesucht!

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 28.10.2011]


Wetten, dass Sie es schaffen 9% Energie einzusparen?

Europaweiter Wettbewerb
2007 starteten die ersten Energienachbarschaften. Fast 6.000 Nachbarschaften aus verschiedenen europäischen Ländern sparten bisher im Durchschnitt 11% Energie ein.  Die Energie-Nachbarschaften schließen nicht nur eine Wette mit dem Bezirksamt ab, sondern treten auch in einen Wettbewerb mit vielen anderen Nachbarschaften in 16 europäischen Ländern. Die besten Energie-Nachbarschaften gewinnen eine Reise für bis zu 4 Personen zur Preisverleihung nach Brüssel.

Beitrag zum Klimaschutz
Private Haushalte verbrauchen fast 40% der Energie im Bezirk und tragen damit erheblich zu den klimaschädlichen CO2-Emissionen bei. Energie sparen entlastet also nicht nur Ihren Geldbeutel, sondern hilft das Klima schützen.  Während der Aktion, die von der europäischen Union gefördert wird, erhalten Sie noch weitere Informationen zu klimafreundlichem Lebensstil, zum Beispiel im Verkehr oder beim Konsum.

Machen Sie mit!
Sprechen Sie Nachbarn und Freunde an. Für alle Interessierten gibt es im November eine Auftaktveranstaltung. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.EnergieNachbarschaften.eu (dort kann man sich auch online anmelden) und beim Umweltamt Steglitz-Zehlendorf,  Ansprechpartnerin:
Dagmar Birkelbach, Tel: 030 – 90299-5954, Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
   

Digitales Umweltlexikon komplett aktualisiert

[eingestellt von B.A.U. Berlin - 26.10.2011]


Umweltbundesamt | Pressemitteilung 50/2011

 
„Daten zur Umwelt“ mit zusätzlichen Links und Informationen zur aktuellen Rechtslage
Das beliebte Rechercheportal „Daten zur Umwelt“ ist vollständig aktualisiert worden. Interessierte finden hier Antworten auf alle wichtigen Umweltfragen: Wie sauber ist unserer Atemluft? Wie verschmutzt sind Deutschlands Flüsse und Seen? Belastet der Verkehr die Umwelt immer noch so stark wie vor 10 Jahren? Auf einen Klick erhält man Hintergrundinformationen zu relevanten Gesetzen und umweltpolitischen Zielen. Zahlreiche Diagramme und Tabellen verdeutlichen den Rückgang der Treibhausgase in Deutschland oder die negativen Effekte des Verkehrslärms auf den Menschen. „Die ‚Daten zur Umwelt‘ sind ein zentraler Einstieg in das Thema Umwelt“, so Umweltbundesamt-Präsident Jochen Flasbarth. „Bürgerinnen und Bürger erhalten hier fundierte Informationen über den Umweltschutz in Deutschland.“ Abgerundet wird das Angebot durch Lektüretipps und Links zu weiterführenden Informationsquellen.

Das Internetangebot Daten zur Umwelt verweist nun auf alle Neuerungen beim Umweltrecht, insbesondere im Bereich des Klimaschutzes. Außerdem beschreibt es die umweltpolitischen Ziele der Bundesregierung. Für viele Stichworte gibt es relevante Literaturhinweise und weiterführende Links.
 
Mit dem digitalen Umweltlexikon „Daten zur Umwelt“ lässt sich der aktuelle Zustand der Umwelt in Deutschland schnell herleiten. Eine positive Entwicklung zeigt sich etwa bei der Reduktion der Treibhausgas-Emissionen. Hier liegt Deutschland im europäischen Vergleich vorn. Bis 2010 ging der Ausstoß der klimaschädlichen Gase gegenüber 1990 um rund 289 Millionen Tonnen zurück, das entspricht einem Rückgang von 23,1 Prozent. Damit unterschritt Deutschland zum vierten Mal in Folge die Zielgröße des Kyoto-Protokolls. Einen wesentlichen Teil dazu trug der Ausbau der erneuerbaren Energien bei. Ganze 119 Millionen Tonnen Treibhausgase konnten dadurch allein im Jahr 2010 eingespart werden.
 
Dagegen verdeutlichen die Daten zur Lärmbelastung, dass hier starker Handlungsbedarf besteht. Modellrechnungen des Umweltbundesamtes zeigen, dass derzeit etwa 13 Millionen Deutsche ein erhöhtes Herzkrankheitsrisiko aufgrund von Verkehrslärm besitzen. Und noch eine Zahl lässt aufhorchen: momentan erreichen nur 8 Prozent der deutschen Fließgewässer den „guten“ oder „sehr guten“ ökologischen Zustand, der von der Europäischen Union (EU) gefordert wird. Die häufigsten Ursachen hierfür sind Verbauung, Begradigung und fehlende Durchgängigkeit sowie die größtenteils aus der Landwirtschaft stammenden Nährstoffbelastungen. Positiv ist zu vermerken, dass fast alle deutschen Badegewässer (Seen und Küstengewässer) den Qualitätsanforderungen der EU-Badegewässerrichtlinie entsprechen.
Weitere Informationen und Links
Das Internetangebot „Daten zur Umwelt“ finden Sie hier:

Dessau-Roßlau, 26.10.2011
Pressesprecher: Martin Ittershagen
Stellvertretender Pressesprecher: Stephan Gabriel Haufe
Mitarbeiter/innen: Fotini Mavromati, Marc Rathmann, Martin Stallmann                               
Sekretariat: Doreen Redlich, Uwe Weber
Telefon: 0340/2103 -2122, -6625, -2318, -2250, -2507, -2669, -2637
Adresse: Umweltbundesamt, Postfach 1406, 06813 Dessau-Roßlau
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Internet: www.umweltbundesamt.de
Facebook: www.facebook.com/umweltbundesamt.de

   

Forschung für nachhaltige Energiesysteme


[eingestellt von B.A.U. Berlin - 26.09.2011]


Einladung

"Transformationsforschung für ein

nachhaltiges Energiesystem"


Jahrestagung des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien
12. und 13.Oktober 2011 im Umweltforum Berlin

Jetzt sind die Kurzfassungen der Vorträge   online! 

Weitere Informationen zur Tagung.

Für Medienvertreter: vorgeschaltete Pressekonferenz  am 12. Oktober 10.30 - 12.00 Uhr

2020 soll der Anteil der Erneuerbaren in Deutschland 18 % betragen, 2050 könnte er schon bei 100 % liegen. Dies ist nicht nur ein Quantitätszuwachs, sondern bedeutet einen vollständigen Umbau – eine Transformation – des gegenwärtigen Energiesystems in technischer, wirtschaftlicher, rechtlicher und sozialer Hinsicht. Ziel der Transformation ist eine nachhaltige Energieversorgung.

Auf der Jahrestagung des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien werden die Meilensteine der Transformation bis 2050 vorgestellt, die technologischen und ökonomischen Konversionsprozesse und der Strukturwandel des Energiesystems. Dabei werden technologische Aufgaben im Zusammenspiel der einzelnen erneuerbaren Energien und Effizienztechniken beleuchtet.

Wissenschaft, Forschung und Entwicklung spielen im Transformationsprozess eine außerordentlich wichtige Rolle. Transformationsforschung als strategische Orientierung, als treibende Kraft und als kritische Begleiterin dieses wichtigen Prozesses soll auf der Tagung vorgestellt und diskutiert werden.

Melden Sie sich bitte online zur Tagung an:
https://www.congressa.de/FVEE_2011/
Tagungsbeitrag 100 Euro, für FVEE-Mitglieder 80 Euro, Ermäßigung für Studierende
   
 

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